• Unternehmensbesuch bei WILAB Straßenbau- und Baustoffprüfung

    Kleine und mittlere Unternehmen bilden ein starkes Rückgrat für unsere Stadt. Die Firma „WILAB Straßenbau- und Baustoffprüfung“ ist eines davon. WILABs Kernkompetenz ist die Prüfung und Überwachung von Baustoffen wie Asphalt, zementgebundene Baustoffe und/oder Boden- und Baustoffstabilisierung.

    Bei meinem Besuch führte mich einer der Inhaber Frank Wimmers durch die einzelnen Bereiche und erklärte mir die jeweiligen Prozesse. Noch viel wichtiger war mir der Austausch mit ihm als Unternehmer in Eberswalde über die Entwicklung der Stadt und wie man Prozesse zwischen Wirtschaft und Verwaltung noch besser organisieren kann.

    Das Prüflabor gründete sich nach der Wende aus dem ehemaligen Tiefbaukombinat in Nordend und beschäftigt inzwischen 12 Angestellte, darunter einen Azubi. Seit 10 Jahren hat WILAB seinen Sitz in ihrem Neubau in der Coppistraße.

    Ein sehr spannender und informativer Termin! Vielen Dank an die Firma WILAB für ihre Zeit, die Gastfreundschaft und die sehr interessanten Einblicke.

    (Alle Anwesenden waren geimpft sowie getestet und es wurde für ausreichend Frischluft gesorgt.)

    Fotos: J.Lindner

  • Kneipengespräch in Finow

    Gestern gab es das dritte Kneipengespräch. Diesmal im schönen Ortsteil Finow in Charlys Eck.

    In über knapp drei Stunden haben wir in einer kleinen aber feinen Runde bei dem ein oder anderen Getränk und einem Imbiss über die Themen Kultur- und Kulturförderung in Finow, Ordnung- und Sicherheit, Fachkräftemangel und natürlich über die Pandemie und ihre Auswirkungen gesprochen.

    Laut der Inhaberfamilie Scharne ist der Umsatz durch die 2G Regelung in den letzten Tagen absolut eingebrochen. Die Angst davor, dass sie das 100jährige Jubiläum ihres Familienbetriebes nicht mehr feiern können, ist so groß wie nie.

    Die Hoffnung, dass nun doch noch viele ihre Vorbehalte beim Thema Impfen ablegen und somit auch der Gastronomie und dem Einzelhandel helfen, ist hier groß.

    Ich bedanke mich sehr herzlich bei dem Team von Charlys-Eck für einen sehr schönen Abend und die Gastfreundschaft. Wir kommen gerne wieder, versprochen.

  • Vor Ort: Hortneubau „K17“ + „Carré Heegermühle“

    In dieser Woche war ich bei dem Richtfest des „Carré Heegermühle“ sowie beim Spatenstich des neuen Hort in der Kyritzer Straße. Zwei Projekte, die einerseits wichtig für die ganz jungen Menschen am Lebensbeginn und andererseits schön für die Gruppe von Menschen sind, die so langsam auf den Lebensabend zugehen.

    Ab dem Herbst 2022 dürfen dann zuerst die Kinder voller Wonne im modernen Holzbau des Hort an der Kyritzer Straße mit seinen tollen Außenanlage toben und ab Anfang 2023 können die Senioren im Carré Heegermühle in modernen Apartments und Senioren-WGs wohnen, sowie sich bei der Camilla Tagespflege von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern fachkundig und freundlich betreuen lassen.

    Nicht nur für das brandenburgische Viertel und für Finow zwei wichtige und gute Projekte, sondern auch für unserer Gesamtstadt Eberswalde. Ich wünsche allen Beteiligten einen problemfreien Bau und den Bauherren keine Kostenexplosionen. 😉

    Fotos: J. Lindner

  • Wassertretpfad für Eberswalde?

    Schon seit einigen Jahren habe ich die Idee, unsere Schwärze für uns Eberswalderinnen und Eberswalder noch erlebbarer zu machen.

    Inspiriert durch viele Wanderungen durch Orte, die ihre Bäche bewusst bespielen und in das Dorf-/Stadtleben integrieren, kam mir vor einer ganzen Zeit bereits die Idee, Wassertretstationen zum Kneippen auch in unserer Schwärze zu etablieren.

    Neben dem Erlebnisfaktor ist Kneippen natürlich auch gesund – es fördert die Durchblutung, den Stoffwechsel und stärkt das Immunsystem.Auf lange Sicht wäre auch ein Ausbau zu einem richtigen Wassertretwanderweg möglich. Gerade weil die Schwärze auch die Nähe zum Zoo, dem Krankenhaus und dem Stadtzentrum hat, würde sich solch ein Eberswalder Gesundheitsrundweg vom Finowkanal und entlang der Erlebnisachse Schwärzetal bis nach Spechthausen absolut anbieten.

    Aktuell hat unsere Fraktion einen Prüfauftrag als Beschlussvorlage eingereicht, um zu prüfen inwieweit solche Stationen realisierbar sind. Zuerst sind hier natürlich auch sicherheitsrelevante Fragen zu klären.

    Auch der „Partner für Gesundheit e.V.“ wären bei der Umsetzung des Projektes dann mit an Bord. Wir hoffen nun auf Zustimmung der anderen Fraktionen und eine positive Prüfung der Verwaltung.

  • Besuch beim Seniorenbeirat

    Heute war ich zu Besuch beim Eberswalder Seniorenbeirat. Ganz selbstkritisch muss ich zugeben, dass ich leider selten dort bin, was aber besonders an der ungünstigen Uhrzeit des Sitzungsbeginns um 10 Uhr und damit mitten in meiner Arbeitszeit liegt.

    Nichtsdestotrotz wollte ich mir zu einer Beschlussvorlage in der morgigen Stadtverordnetenversammlung die Meinung des Seniorenbeirates einholen, da sie m.E. die davon betroffene Bevölkerungsgruppe ist. Die Meinungen dazu waren sehr interessant.

    Danach durfte ich noch etwas den Vortrag des Facharztes Schrader verfolgen, der die Möglichkeiten der heutigen Medizin darstellte.

  • Besuch bei Haus & Grund

    Gestern Abend durfte ich als erster Bürgermeisterkandidat beim Verein „Haus und Grund Eberswalde e.V.“ zu Gast sein. Vor einer ausgewählten Mitgliederrunde verbrachte ich einen sehr angenehmen Abend im Dialog. So konnten wir gemeinsam verschiedene Problemstellungen erörtern und ich mich als Bürgermeisterkandidat vorstellen.

    Der Verein „Haus und Grund Eberswalde e.V.“ vertritt die Interessen von über 300 Mitgliedern. Die meisten davon sind private Vermieter, die auch in Eberswalde wohnen und meist nur eine überschaubare Anzahl von Wohnungen stellen. In der Summe sind es aber fast 2.000 Wohneinheiten und damit sind auch sie ein wichtiger Partner beim Thema Wohnraum, Mieten und Stadtwicklung.

  • Bock auf Zoo

    Wir hatten heute „Bock auf Zoo“!

    „Bock auf Zoo“ ist die traditionelle Herbstputzaktion in unserem schönen Eberswalder Zoo. Laut den Organisatoren war es heute mit über 300 Helferlein sogar ein neuer Rekord. Stark! 💪🏻

    Bei bestem Herbstwetter konnte man sehen wie viel wir gemeinsam in kurzer Zeit schaffen können. So wurden mehrere Tonnen Laub vom Gelände und aus den Gehegen geschafft. Zum Abschluss gab es mit Suppe und Knüppelkuchen eine Stärkung für alle. Schön war’s!

  • Expertenrunde zum „Ärztemangel in Eberswalde“

    Am letzten Wochenende gab es unsere Expertenrunde zum Thema „Ärztemangel in Eberswalde“. In den ersten 2,5 Stunden haben wir mit Fachleuten viele Ideen und erste konkrete Ansätze diskutiert, wie wir als Kommune und Stadtpolitik der medizinischen Unterversorgung entgegenwirken können.

    Unter den anwesenden Expertinnen und Experten waren u.a. Haus- und Fachärzte, Vertreter der GLG, der Stadtverwaltung sowie unserer Stadtfraktion SPD/BFE.

    Es war insgesamt eine sehr produktive Runde, die am Ende auch konkrete Lösungsansätze hervorbrachte. Im Nachgang haben wir in einer Klausur diese ersten Ansätze weiter geschärft und werden diese nun sehr zeitnah in den politischen Raum einbringen.

    Klar ist, dass die Verbesserung der medizinischen Versorgung für die Menschen in unserer Stadt auch Geld kosten wird. Ich glaube, dass muss es uns aber auch wert sein. Dazu werden wir neben konkreten Beschlüssen zur Haushaltsdiskussion auch ein Positionspapier zu möglichen mittel- und langfristige Maßnahmen als eine Art Leitfaden für unsere Arbeit veröffentlichen.

    Dieser Weg geht aber nur mit allen politischen Kräften gemeinsam. Gern auch mit guten weiteren Ideen zur Verbesserung der Lage. Daher laden wir sehr gern alle Fraktionen ein, nun gemeinsam die richtigen Schritte zu tun, um zeitnah der medizinischen Unterversorgung in Eberswalde zu begegnen. Nach dem heutigen Tag bin ich da sogar leicht optimistisch.

  • Bürgergespräche in den Ortsteilen

    Am Wochenende war ich wieder in den Eberswalder Ortsteilen unterwegs, um mich bei spontanen Gesprächen den Eberswalderinnen und Eberswaldern vorzustellen und ihnen einfach mal zuzuhören.

    So konnte ich einige interessante Anregungen und Wünsche für unsere Stadt mitnehmen. Unter anderem, dass sich besonders ältere Menschen aus anderen Ortsteilen direkt am Markt Kurzzeithaltezonen für PKW wünschen, um kurz und barrierefrei beim Bäcker, an der Apotheke oder den Verwaltungen zu halten, um etwas abzuholen.

    Wir werden sehen, was sich da machen lässt. Das ist so oder so ein besonderer Standort, wo es ja viele Ideen aus der Bevölkerung gibt.