• Verleihung Dr. Ursula Hoppe Sozialpreis

    Ich freue mich sehr, dass ich in diesem Jahr mit den SPD Mitgliedern unserer gemeinsamen Fraktion den „Dr. Ursula Hoppe Sozialpreis“ verleihen durfte. Die Namensgeberin Frau Dr. Hoppe war nicht nur als Kreisjugendärztin hin und wieder auch meine Ärztin, sondern auch jahrelange Nachbarin unserer Familie im Nebenhaus in der Erich-Mühsam-Straße. Wenn Sie gerufen wurde, ist sie zu jeder Nacht und Tageszeit ausgerückt, um sich den Kranken in der Nachbarschaft zu widmen – auch noch weit nach ihrer Berufszeit. Darüberhinaus hat sie sich immer für Menschen mit Behinderung und chronisch Kranke engagiert.

  • Ein Nikolausgruß in die AWO Pflegeheime

    Am heutigen Nikolaustag überreichten MdL Hardy Lux und ich einen süßen Nikolaus-Gruß an alle Bewohnerinnen und Bewohner sowie die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der AWO Pflegeheime „Zur Heegermühle“ und „Offenes Herz“ in Finow.

    In diesen Zeiten leisten viele Berufsgruppen, insbesondere auch in den Pflegeberufen, Unglaubliches. Wir sagen Danke dafür! Aber auch für die Bewohnerinnen und Bewohner ist diese Zeit kurz vor Weihnachten mit den jetzigen Kontaktbeschränkung eine oftmals sehr schwierige. Wir hoffen, dass wir mit unserem kleinen Gruß etwas vorweihnachtliche Freude in den beiden Heimen verbreiten konnten.

  • Unternehmensbesuch bei WILAB Straßenbau- und Baustoffprüfung

    Kleine und mittlere Unternehmen bilden ein starkes Rückgrat für unsere Stadt. Die Firma „WILAB Straßenbau- und Baustoffprüfung“ ist eines davon. WILABs Kernkompetenz ist die Prüfung und Überwachung von Baustoffen wie Asphalt, zementgebundene Baustoffe und/oder Boden- und Baustoffstabilisierung.

    Bei meinem Besuch führte mich einer der Inhaber Frank Wimmers durch die einzelnen Bereiche und erklärte mir die jeweiligen Prozesse. Noch viel wichtiger war mir der Austausch mit ihm als Unternehmer in Eberswalde über die Entwicklung der Stadt und wie man Prozesse zwischen Wirtschaft und Verwaltung noch besser organisieren kann.

  • Kneipengespräch in Finow

    Gestern gab es das dritte Kneipengespräch. Diesmal im schönen Ortsteil Finow in Charlys Eck.

    In über knapp drei Stunden haben wir in einer kleinen aber feinen Runde bei dem ein oder anderen Getränk und einem Imbiss über die Themen Kultur- und Kulturförderung in Finow, Ordnung- und Sicherheit, Fachkräftemangel und natürlich über die Pandemie und ihre Auswirkungen gesprochen.

  • Vor Ort: Hortneubau „K17“ + „Carré Heegermühle“

    In dieser Woche war ich bei dem Richtfest des „Carré Heegermühle“ sowie beim Spatenstich des neuen Hort in der Kyritzer Straße. Zwei Projekte, die einerseits wichtig für die ganz jungen Menschen am Lebensbeginn und andererseits schön für die Gruppe von Menschen sind, die so langsam auf den Lebensabend zugehen.

    Ab dem Herbst 2022 dürfen dann zuerst die Kinder voller Wonne im modernen Holzbau des Hort an der Kyritzer Straße mit seinen tollen Außenanlage toben und ab Anfang 2023 können die Senioren im Carré Heegermühle in modernen Apartments und Senioren-WGs wohnen, sowie sich bei der Camilla Tagespflege von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern fachkundig und freundlich betreuen lassen.

    Nicht nur für das brandenburgische Viertel und für Finow zwei wichtige und gute Projekte, sondern auch für unserer Gesamtstadt Eberswalde. Ich wünsche allen Beteiligten einen problemfreien Bau und den Bauherren keine Kostenexplosionen.

    😉
  • Wassertretpfad für Eberswalde?

    Schon seit einigen Jahren habe ich die Idee, unsere Schwärze für uns Eberswalderinnen und Eberswalder noch erlebbarer zu machen. Inspiriert durch viele Wanderungen durch Orte, die ihre Bäche bewusst bespielen und in das Dorf-/Stadtleben integrieren, kam mir vor einer ganzen Zeit bereits die Idee, Wassertretstationen zum Kneippen auch in unserer Schwärze zu etablieren.

  • Besuch beim Seniorenbeirat

    Heute war ich zu Besuch beim Eberswalder Seniorenbeirat. Ganz selbstkritisch muss ich zugeben, dass ich leider selten dort bin, was aber besonders an der ungünstigen Uhrzeit des Sitzungsbeginns um 10 Uhr und damit mitten in meiner Arbeitszeit liegt. Nichtsdestotrotz wollte ich mir zu einer Beschlussvorlage in der morgigen Stadtverordnetenversammlung die Meinung des Seniorenbeirates einholen, da sie m.E. die davon betroffene Bevölkerungsgruppe ist. Die Meinungen dazu waren sehr interessant.

    Danach durfte ich noch etwas den Vortrag des Facharztes Schrader verfolgen, der die Möglichkeiten der heutigen Medizin darstellte.