• Zu Besuch beim ReStart des Vereinssports

    Heute habe ich mich an alter Wirkungsstätte über den ReStart im Freizeit- und Amateursport informiert. Es war schön zu sehen, wie Trainer und Kids die Verordnungen und das Hygienekonzept total selbstverständlich umgesetzt haben.

    Trotz Dauerregen hat man allen die Freude angesehen, nach vier endlosen Monaten endlich wieder gemeinsam trainieren zu dürfen – wenn auch nur in kleinen Gruppen und noch ohne Kontakt.

    Ich wünsche allen Ehrenamtlern, Eltern sowie den Sportlerinnen und Sportlern, dass dieser Weg zur Normalität nicht jäh von einem weiteren Lockdown unterbrochen wird.

    Fotos: JRH

  • Mammutprojekt für den Schul- und Hortstandort Mitte

    In der vergangenen Woche durfte ich bei einer Online-Infoveranstaltung der Stadt Eberswalde teilnehmen. Es ging um die Sanierung der Bruno-H.-Bürgel Grundschule und des Hortes in der Eisenbahnstraße 100. Beide Sanierungen sollen mit einem Ersatzmodulbau als Ausweichgebäude für die Betreuung der Kinder stattfinden.

    Das Mammutsanierungsprojekt welches von 2021 bis 2025 realisiert werden soll, wird in der Summe satte 16,1 Millionen Euro verschlingen.

    Für mich stellen sich nun drei Fragen:
    1. Wieviele Fördermittel kann die Stadt dafür akquirieren?
    2. Sind die kalkulierten Baukosten auch nah an den tatsächlichen Kosten?
    3. Inwieweit sind die Außenanlagen am Ausweichbau, sowie nach Ausbau der E100, für die Anzahl der zu betreuenden Kinder ausreichend?

    Ansonsten ist es ein sehr engagiertes Projekt, welches ich im Ansatz für gut überlegt halte und insgesamt auch für dringend nötig erachte.

    Präsentation der Stadt Eberswalde

    Präsentation Architekt

  • Schließung von „thyssenkrupp rothe erde“

    Mit Entsetzen habe ich die Schließung des Standortes „thyssenkrupp rothe erde“ zum 31.12.2021 in Eberswalde zur Kenntnis nehmen müssen.

    Gerade die Art und Weise, wie es der Belegschaft mitgeteilt wurde, ist an Respektlosigkeit kaum mehr zu überbieten. Arbeitnehmer*innen, die oftmal fast ihr ganzes Berufsleben im Kranbau verbracht haben, in solch einer Art und Weise vor die Tür zu setzen, verschlägt einem die Sprache.

    Das die Geschäftsführung den Standort nicht schon vor geraumer Zeit fit für den Weltmarkt gemacht hat, sondern wohl von langer Hand geplant bewusst am langen Arm verhungern lies, ist vielmehr der Beweis, dass die Geschäftsführung bei der Analyse der Lage und bei strategischen Fragen der Unternehmensführung wohl noch sehr starken Nachholebedarf hat.

    Für Eberswalde und die Belegschaft ist diese Schließung, besonders mit der Art und Weise, ein harter Schlag ins Gesicht.

    Foto: Holzkreuz als Symbol für einen Arbeitsplatz, mit zeitlicher Angabe der Anstellung an diesem Standort

  • Sperrung Parkplatz am Schwärzesee

    Seit Anfang Januar ist die Zufahrt und der Parkplatz am Schwärzesee gesperrt. Diese Maßnahme der Landesförsterei wird seitdem heiß diskutiert. Ich habe einmal versucht für euch alle Informationen und einige Sichtweisen dazu in einem vor Ort Video zu beleuchten. Viel Spaß.

    Desweiteren gab es noch einen Artikel mit Statements dazu im Eberswalder Barnim Echo. Diesen findet ihr hier.