• Vor Ort: Brandenburgisches Viertel

    In dieser Woche war ich auch im Brandenburgischen Viertel unterwegs, um dort am Marktag mit den Menschen im Kiez zu reden.Ich habe dort nicht nur „Schwergewichte“ der Kommunalpolitik getroffen, sondern es gab auch eine sehr rührende Begegnung mit meiner Krippenerzieherin nach 40 Jahren. Ich finde, wir haben uns beide gar nicht verändert. ☺️

    Aber es gab auch teils sehr ernste Gespräche mit den Bürger*innen. Als größtes und drängenstes Problem wird die schlechte Versorgungslage im Viertel gesehen. Ich verbinde hier einerseits sehr viel Hoffnung mit dem Eigentümerwechsel des EKZ Heidewald und andererseits mit der steigenden Nachfrage durch den Zuzug in den sanierten Blöcken der 1893 sowie der WHG, um daraus Ansiedlungen von dringend benötigtem Einzelhandel zu generieren.

    Eine Begegnung mit einer Gruppe der Tagespflege des Deutschen Roten Kreuz hat mich aber auch sehr nachdenklich zurückgelassen. Hier habe ich eine früheren Kollegen aus der Kommunalpolitik erkannt, der sich ehrenamtlich immer sehr stark für Finow und den Wasserturm engagiert hat. Er erkannte uns aufgrund seiner Erkrankung, die ihn stark gezeichnet hat, leider nicht mehr.Daher wünsche ich uns allen sehr viel Gesundheit! Passt auf euch auf!

  • Vor Ort: Finow

    In dieser Woche war ich in unserem schönen Ortsteil Finow unterwegs. In den vielen Gesprächen wurde schnell klar, dass der Verkehr der B167 eines der größten Ärgernisse hier ist. Aber es gab auch noch andere Themen, z.B. dass sich die Anwohner vom Platz der Jugend über die Straßenreinigungsgebühren sehr ärgern, der Vandalismus immer mehr zunimmt und der Treidelweg wieder mehr in Schuss gebracht werden müsste.

    Ich habe an diesem Vormittag sehr viel Zuspruch in Finow erfahren und durfte viele Bitten und Anregungen mitnehmen. Vielen Dank an Ringo für die tatkräftige Unterstützung!

  • Statement und Hilfe zur Krise in der Ukraine

    Am 24. Februar 2022 begann Russland einen Angriffskrieg gegen die Ukraine. Dies war für uns alle eine erschütternde Nachricht. Ich verurteile diese grundlose kriegerische Aggression zutiefst.

    Bisher war ich zögerlich, dieses Thema in meinem Wahlkampf aufzugreifen. Es erschien mir falsch, mich in einem kommunalen Bürgermeisterwahlkampf mit außenpolitische Themen zu profilieren. Darüber hinaus war ich der Meinung, dass meine Einstellung zu diesem Krieg offensichtlich sei.

    Ich hoffe, dass die begonnenen Gespräche fortgeführt werden und der Konflikt zu einem baldigen Ende geführt wird und so das Leid für die Ukrainerinnen und Ukrainer endet. Wir alle sollten versuchen, unsere Möglichkeiten und Netzwerke zu nutzen und den Menschen, die nun vor diesem Krieg und der möglichen Verfolgung fliehen, Hilfe zukommen zu lassen.

    Im Rahmen meiner kommunalpolitischen Arbeit habe ich das ohnehin wichtige Thema Wohnen nun situationsbezogen erneut aufgegriffen und das Gespräch mit Wohnungsunternehmen und privaten Vermietern gesucht, um zu erörtern, wie ganz konkret hier vor Ort ukrainischen Flüchtlingen geholfen werden kann.

    So habe ich mich, nachdem die Stadt Eberswalde und der Landkreis Barnim bereits dazu aufgerufen haben, Frau Franziska Zarske, Geschäftsführerin der AWO Eberswalde, darüber in Kenntnis gesetzt und angefragt, ob eventuell Möglichkeiten bestünden, hier zu helfen. Ich freue mich sehr darüber, dass die AWO Eberswalde nun derzeit überprüft, wie viel Wohnraum kostengünstig für die Unterbringung sehr zeitnah bereitgestellt werden kann. Des Weiteren erklärt sich die AWO Eberswalde bereit, Verpflegungs- und Fahrdienste anzubieten, sollte dies nötig sein.

    Nun möchte ich nochmals Sie ermutigen, zu überlegen, ob jemand in Ihrem Umfeld oder Sie selbst Hilfe für die Flüchtlinge aus der Ukraine bereitstellen können.

    Wenn Sie helfen können, melden Sie sich bitte unter ukraine-hilfe@kvbarnim.de

  • Vor Ort: Tornow & Sommerfelde

    Auch an diesem Sonntagmorgen war ich wieder in unseren Ortsteilen mit Sonntagsbrötchen unterwegs, um Menschen zu treffen und ihnen zuzuhören.

    Absolutes Hauptthema in beiden Ortsteilen war die Belastung durch die B167 und die einhergehende akustische Belästigung und die berechtigte Angst um die kleinsten Verkehrsteilnehmer*innen. Der Bedarf einer Beruhigung und Querungshilfe ist hier jeweils sehr groß. Dazu gibt es den Wunsch nach einem Spiel- und Bolzplatz in Sommerfelde, sowie nach einer Ausweisung neuer Baugrundstücke und einer Sanierung des Schlehenweges in Tornow.

    Vielen Dank für die Hinweise und Anregungen an die sehr engagierten Einwohnerinnen und Einwohner von Sommerfelde und Tornow sowie an mein tolles Team für die sehr gute Organisation.

  • Vor Ort: Nordend

    Am Samstag Vormittag war ich in Nordend unterwegs. Begleitet wurde ich dabei von Familie Richlick. Auf meinem Rundgang gab es viele Gespräche mit Anwohner*innen. Darin ging es u.a. um einen Bolzplatz, den geschlossenen Bäcker und Frisör an der Endhaltestelle, den Generationswechsel im Kiez, die Handballkinderabteilung des SV Eberswalde, die B167 neu, um verrückte Immobilienpreise aber auch um die Sorgen wegen des Krieges in der Ukraine.

    Ich durfte dann noch die langjährige Postfrau von Nordend kennenlernen, die die ein oder andere Geschichte zum Besten geben konnte. Und nach einem Sturz von Justus mit seinem Roller auf dem Gehweg der Käthe-Kollwitz-Straße war klar, hier muss auch dringend der Gehweg saniert werden.

    Ein rundum angenehmer Vormittag in Nordend. Vielen Dank.

  • Zu Gast beim Grüne Welle Podcast

    Ich war zu Gast beim „Grüne Welle Podcast“ von Stephan Backert. Wir haben u.a. über Sport, Kultur, Bildung, Sicherheit, Stadtentwicklung und den Finowkanal gesprochen. Es war ein sehr angenehmes Gespräch. Vielen Dank dafür!

    Ihr findet den „Grüne Welle Podcast“ auch auf Spotify und YouTube.

  • Vor Ort: Clara-Zetkin-Siedlung

    Am Sonntagmorgen war ich mit frischen Sonntagsbrötchen in der Clara-Zetkin-Siedlung, um einerseit auf die Versorgungsproblematik hinzuweisen und andererseits um mich als Bürgermeisterkandidat vorzustellen.

    In den knapp 2,5 Stunden konnte ich viele Gespräche mit den Einwohner*innen führen. Hauptsächlich ging es dabei um die Versorgung in der Siedlung, Angebote für Kinder- und Jugendliche, die Freiwillige Feuerwehr, die Pandemie und um die B167N.

    Ich bedanke mich sehr herzlich bei unseren „Siedlern“ für einen sehr angenehmen Vormittag in der Clara-Zetkin-Siedlung. Wie versprochen sehen wir uns bald wieder vor Ort. Als nächstes bin ich mit meinem Brötchen in Sommerfelde und Tornow vor Ort.