• Unternehmensbesuch bei Märkisch Edel

    Bereits in der letzten Woche war ich im Rahmen meiner Unternehmenstour bei dem Familienunternehmen „Märkisch Edel“. Unsere Eberswalder Bäckerei beschäftigt 350 Angestellte, davon sind 100 allein in der Produktion in der Angermünder Straße. Mit dabei sind 15 Auszubildende je Ausbildungsjahr. Das Unternehmen hat ca. 60 Filialen in Brandenburg und Randberlin.

    In meinem Gespräch mit dem Geschäftsführer Herrn Kurth jr. durfte ich viel über die Prozesse in der Produktion und über die Organisation innerhalb des Unternehmens erfahren. Als besondere Herausforderung bezeichnete Herr Kurth den Fachkräftemangel, die Kostensteigerung im Bereich der Energie und den altersbedingten Abgang von Fachkräften sowie den damit verbundenen Verlust an Know-how.

    Wir haben auch über ein paar spannende Projekte für unsere Stadt und unsere Ortsteile gesprochen. Ich würde mich sehr freuen, wenn wir diese in Zukunft gemeinsam angehen können. Wir werden auf jeden Fall im Gespräch bleiben.

    Ich bedanke mich sehr herzlich bei Herrn Kurth für die Zeit und den sehr angenehmen Termin.

  • Sie haben Post!

    In diesen Tagen erhalten alle Erstwählerinnen und Erstwähler sowie alle Seniorinnen und Senioren (65+) im Eberswalder Stadtgebiet einen persönlichen Brief von mir.

    Damit möchte ich natürlich einerseits die Werbetrommel für unsere Bürgermeisterwahl an sich rühren – denn es geht um eine wichtige Entscheidung für unsere Stadt und jede/r Stimmberechtigte sollte hier aktiv mitentscheiden.

    Andererseits war es mir vor allem wichtig, mich als Kandidat in der schwierigen Zeit von Verordnungen und Kontaktbeschränkungen auf diesem Wege näher vorstellen zu können und insbesondere auch unsere Erstwähler*innen über das Prozedere bei ihrer ersten Bürgermeisterwahl zu informieren.

    Ich bedanke mich sehr herzlich bei meinem Team, welches mich zwischen Weihnachten und Neujahr beim Personalisieren, Falzen, Sortieren und Kuvertieren so tatkräftig unterstützt hat. Es fühlt sich gut an, zu wissen, dieses Anschreiben von A bis Z auch persönlich begleitet zu haben. Ein weiterer Dank geht an unsere regionalen Dienstleister, den „City Brief Bote“, welcher die zuverlässige Verteilung in Eberswalde übernommen hat und die „Digitaldruckerei Eberswalde“, die den personalisierten Druck realisiert hat.

    Alle anderen Eberswalderinnen und Eberswalder werden in den nächsten Tagen und Wochen natürlich auch Informationsmaterial zu meiner Person und zu meinem Programm für unser Eberswalde als Wurfsendung erhalten – sofern sie es über ihren Briefkasten erlauben.

  • Einblicke ins Brandenburgische Viertel

    Zusammen mit Akteuren aus den sozialen Bereichen im Brandenburgischen Viertel durfte ich einen knapp dreistündigen Rundgang durch den Kiez machen. Ich ließ mich dort über die regelmäßigen Aktionen verschiedener Akteure im Viertel aber auch über die alltäglichen Problemlagen informieren.


    Zwar hat man als Stadtverordneter meist einen guten Überblick über die Situationen in den Ortsteilen aber ein richtig tiefer Einblick fehlt bei der Vielzahl der Themen dann meist doch. Daher bedanke ich mich sehr herzlich bei den beteiligten Akteuren für diesen wichtigen Einblick und die vielen Informationen.


    Wie versprochen nehme ich einiges mit und werde sehen, ob wir hier zeitnah Verbesserungen realisieren können.

  • Mein Programm für unser Eberswalde

    Über viele Monate hinweg ist mein Wahlprogramm entstanden. Grundlage sind meine Gedanken und Ideen, wie wir unsere Stadt noch besser für alle machen können, die dann mit Anregungen meiner beiden Wahlträger aber besonders mit Hinweisen aus den vielen Gesprächen mit euch, den Eberswalderinnen und Eberswaldern, Einzug ins Programm hielten.


    Darüber hinaus möchte ich mich auch bei meinem Team bedanken, welches mit konstruktiven Hinweisen dazu beigetragen hat, nun ein rundes Programm für unser Eberswalde präsentieren zu können.

  • Baustellenbesuch bei der 1893 eG

    In dieser Woche war ich zur Baustellenbesichtigung im Cottbusser Quartier der
    Wohnungsgenossenschaft 1893 eG eingeladen. Der Bauherrenvertreter Marcel Dube
    informierte mich zuerst über den Baufortschritt, die Zeitschiene und die Herausforderungen
    bei diesem Sanierungsgroßprojekt mit 168 Wohneinheiten.


    Spannend fand ich, dass in den ersten Aufgängen bereits die ehemaligen Mieter zurück in
    ihre neuen Wohnungen auf die Baustelle gezogen sind. „Ihnen war einfach wichtig, noch vor
    Weihnachten zurückzuziehen. Das haben wir gern ermöglicht.“, war die Aussage der 1893
    dazu.


    Die teils neu eingeführten Wohnungsschnitte finde ich sehr zeitgemäß und bieten für jeden
    etwas. Wer mag, kann sogar eine 100 qm Wohnung mit offenem Schnitt, zwei Bädern plus
    zwei Balkone beziehen oder eben eine weiterhin günstige Wohnung im eher klassischen
    Schnitt ‐ natürlich auch mit Wohnberechtigungsschein.


    Herr Dube erklärte mir auch das System „Sablono“ mit dem der Baufortschritt jeder
    Wohneinheit digital erfasst wird. Inzwischen wohl eine große Erleichterung für alle
    Beteiligten. Das digitale Schließsystem „KIWI“ für die Mieterinnen und Mieter finde ich auch
    richtig praktisch. Das bedeutet z.B. kein Suchen mehr nach dem Haus‐, Wohnungs oder
    Kellerschlüssel mit dem Einkauf oder dem Rollator in der Hand.


    Aber auch an die Mauersegler wurde gedacht. An der Dachkante werden nämlich
    verschiedene Brutmöglichkeiten für sie installiert. Der grüne Innenhof soll dann später noch
    generationengerecht gestaltet werden.


    Insgesamt ist dieses nicht nur ein großes und kostenintensives Sanierungsvorhaben, sondern
    auch ein echt innovatives. Ich wünsche den Bauherrinnen und Bauherren der
    Wohnungsgenossenschaft Eberswalde 1893 weiterhin gutes Gelingen dabei! Vielen Dank an
    Herrn Marcel Dube für diese sehr interessante Führung.

  • Bürger*innengespräche im Advent

    Gestern war ich zum zweiten Mal im Folge mit meinem kleinen „Herrmann-Infomobil“ unterwegs, um mich den Eberswalderinnen und Eberswaldern im Gespräch vorzustellen. Obwohl wir wie in der letzten Woche geplant hatten zwischen Marktplatz und Forstbotanische Garten zu pendeln, kamen wir aufgrund der vielen vielen Gespräche gar nicht so weit und so waren wir letztlich knapp vier Stunden um den Marktplatz unterwegs.

  • Unternehmensbesuch im Schienenfahrzeugbau Eberswalde

    In der vergangenen Woche durfte ich gemeinsam mit meinem Team das Eberswalder Bahnwerk „Schienenfahrzeugbau Eberswalde“ besuchen. Ein historischer Industriestandort mitten in unserer Stadt. In dem zweistündigen Besuch habe ich mit dem Geschäftsführer Bernd Schniering in einem längeren Gespräch interessante Einblicke in die jüngere Geschichte des Unternehmens aber auch Informationen über die Herausforderungen am Markt und über die Personalsituation bekommen. Ebenso haben wir über künftige Investitionen im Unternehmen gesprochen.